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Alicudi
Alicudi das alte
Ericusa, besitzt eine Grundfl?che 5,2 Quadratkilometer und rund 100 Einwohnern .
Die Insel besteht
aus einem komplexen Strato-Vulkan, der im s?dwestlichen Teil mit einigen kleinen
Vulkanen mit Quellkuppen bedeckt ist. In Alicudi sind keine unterirdische
Erscheinungen zu verzeichnen und es gibt auch keine Spuren von j?ngeren
Ausbr?chen.
Diese Insel hat eine konische Form und endet mit dem Filo dell'Arpa, auch
Timpone della Montagnola genannt (662 m). Der westliche Abhang der Insel ist
steil und unbewohnt, der ?stliche ist terrassenweise gebildet und mit H?usern
bes?ht, unter denen sich, in malerischer Lage, die S. Bartholom?us Kirche
erhebt. Eigenartig ist der "Serro della Farcona" von hohen Abgr?nden umgeben und
der "Timpone delle Femmine", ebenfalls in unwegsamer Gegend. Dorthin fl?chteten
die Frauen w?hrend der Streifz?ge der Sarazener.
F?hrt man um die
Insel, so sieht man eine Reihenfolge von sch?nen Aussichten: Es gibt
terrassenf?rmige H?nge, bedeckt mit Str?uchern und Kaktusfeigen, hohe K?sten mit
Lagen aus schwarzem Fels und r?tlich gef?rbtem Gestein, enge Durchg?nge
zusammenf?hrende T?ler, m?chtige Abgr?nde, die dem Panorama ein unvergesslich
majest?tisches Aussehen geben. Ein Wohngebiet aus den Anf?ngen der Kultur von
Capo Graziano (17.-16. Jahrh. v.Chr.) s?llte sich in der N?he des Hafens
ausdehnen, in der Gegend Pantalucci bis zum Felsenturm von Fucile.
Keramikfragmente aus der r?mischen Zeit befinden sich an der Ostk?ste der Insel
verstreut.
Fotos
unserer Whonungen
auf Lipari - Fotos
Whonungen
auf Vulcano
Filicudi, das alte Phoenicusa, wegen der in alten Zeiten so ?ppigen Farnkrautvegetation,
besitzt eine Grundfl?che von ca. 9,5 Quadratkilometer auf der ca. 350 Einwohner
leben. Die Insel, die eine leicht ovale Form mit einem kleinen Zusatz im
S?dosten, der Halbinsel des Capo Graziano (174 m), hat, besteht aus den
Ergebnissen von sechs erkennbaren speienden Zentren. Das ?lteste lag
wahrscheinlich in der Seezone, die vor der K?ste von Fili di Sciacca liegt. Die
ausgedehnte und ?lteste Bildung ist die Fossa delle Felci und die neueste die
Montagnola. Im S?dosten bildet die Quellkuppe des Capo Graziano eine Landzunge.
Die gr??te Ann?he
von Filicudi hei?t genau wie die von Salina: Fossa delle Felci (774 m). Kleinere
H?hen sind: Die Montagnola (383 m) und der Terrione (278 m). Alle drei waren
einst Vulkane. Die Abh?nge sind gr??tenteils steil und felsig.
Die H?user sind um den Hafen Pecorini und, vor allem, in Valdichiesa gruppiert,
wo der Tempel von Santo Stefano steht. Die K?sten von Filicudi bieten seltene
Sch?nheiten: Terrassenf?rmige Abh?nge mit Ginstergeb?sch ?berdeckt wechseln mit
engen T?lern ab, mit absch?ssigen Klippenfolgen und K?sten, die zum Teil d?ster
zum Teil recht heiter aussehen.
Bis zum 17.
Jahrhundert war die Insel dicht bewaldet, aber die Bewohner zogen es vor, zu
roden und zu kultivieren. Hauptsoechlich wurde Wein angebaut. Heute sind die
verlassenen Terrassen von dichter Macchia (Buschwerk) ?berzogen. Sehenswert sind
die Ruinen eines bronzezeitlichen Dorfes etwas oberhalb (strategisch g?nstig
nat?rlich) gelegen. Bei einer Bootstour kann man die abwechslungsreiche
K?stenlandschaft bewundern. Eine der sch?nsten Meeresgrotten - Grotta del Blue
Marina - lδdt
zum Baden ein. Ansonsten bietet die Insel auίer
viel Ruhe in einigen wenigen Unterk?nften nicht viel. Fόr
manche reicht das aber sicherlich schon aus.
Grotten und
Felsen:
Hier und da kann man tiefe nat?rliche Grotten bewundern, wie die von Maccatore,
von San Bartolomeo, von Perciato (diese ganz durchbohrt) und des Bue Marino(Sirene)
erkunden. Die bekanntere ist Grotta del Bue Marino (Seehund) diese Grotte
eine der sch?nsten auf ganz Sizilien ist und einen Besuch absolut wert ist. Am
Eingang hat sie einen Spitzbogen und einen eigent?mlichen Vorhof, dann eine
weite Kammer. Die Licht- und Schattenspiele bilden besonders eindrucksvolle
Reflexerscheinungen. |